Eltern für Kinder e.V. Staatlich anerkannte Adoptionsvermittlungsstelle
Eltern für Kinder e.V.Staatlich anerkannte Adoptionsvermittlungsstelle

Medienberichte aus dem Jahr 2014

31.12.2014 > Frankfurter Rundschau: Nachlese zum Fußball-WM-Quartier in Santo André mit Eindrücken von Wally Busch

Unter dem Titel "Einmal Campo Bahia und zurück" berichtet die Frankfurter Rundschau über die Zeit nach der Fußball-WM in Santo André. Über Waltraud Busch heißt es u.a.: Der neue Fußballplatz in der Dorfmitte wird bald bespielbar sein, berichtet Wally Busch, eine Deutsche, die in Santo André eine Heimat gefunden hat. „Die Dorffußballer haben die Fertigstellung selbst in die Hand genommen und sogar einen Verein zur Unterhaltung des Platzes gegründet.“ Wally Busch ist eine Frau, die im Kleinen auch das große Ganze sieht. Also sagt sie: „Ich freue mich über diese Fortschritte im demokratischen Verhalten unserer Leute.“

 

Erwähnt wird auch die Versteigerungsaktion bei United Charity.

 

mehr in der FR...

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14.11.2014 > Neue Osnabrücker Zeitung über Kita-Spende für Haiti

Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet über das Lichterfest in der  Hagener Melanchthon-Kita mit einer Spendensammlung zugunsten des von Eltern für Kinder e.V. unterstützten APOM-Projektes in Haiti.

 

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26.08.2014 > Artikel "Tagesspiegel": Lass dir nichts gefallen!

Der Tagesspiegel berichtet in einem sehr interessanten Artikel über schwarze Kinder und Rassismus in der Schule.

 

mehr im Tagesspiegel...

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01.06.2014 > Die "Frankfurter Rundschau" berichtet über das Quartier der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und das Jugendzentrum in Santo André in Brasilien

Die "Frankfurter Rundschau" berichtet  vom Quartier der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Santo André während der WM in Brasilien und besuchte auch das Jugendzentrum, das von Eltern für Kinder e.V. unterstützt wird: "Santo André, das ist nicht viel mehr als ein Sandweg, der parallel zur Küste verläuft. .... Aber weil der Ort klein ist und jeder jeden kennt, scheint sich ein Gleichgewicht zwischen Arm und Reich, zwischen Einheimisch und Auswärtig eingependelt zu haben, das einer gewissen sozialen Verantwortung erwachsen ist und dem Ort gut tut. Eine verstorbene Anwohnerin hat zum Beispiel ihr Haus als Jugendzentrum hinterlassen, und die laufenden Kosten von etwa 40 000 Euro im Jahr wären, so die Leiterin Jimena Álvarez, ohne ständige private Spenden nicht zu bestreiten."

 

mehr zum Fußball im Jugendzentrum...

mehr in der Frankfurter Rundschau...

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11.05.2014 > WDR sucht Protagonisten zum Thema "ungewollt kinderlos"

Liebe Eltern für Kinder,
anbei eine Anfrage des WDR-Fernsehens bezüglich einer bundesweiten Dokumentation über Adoption in der Sendereihe "Menschen hautnah" - vielleicht findet sich ja eine Familie, die sich für diese Dokumentation melden möchte.

Anschreiben WDR-DOKUMENTATION.pdf
PDF-Dokument [93.6 KB]
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07.02.2014 > Parasiten-Erkrankungen bei Kindern aus Südamerika und Asien

Die ÄrzteZeitung berichtet über die Risiken der Erkrankung von Adoptivkindern aus Asien und Südamerika durch Parasitenbefall (z.B. Würmer). Kinder stecken sich durch unsaubere Nahrungsmittel oder beim Spielen mit verschmutzter Erde an.

Ein Adoptivvater wird mit den Worten zitiert: "Wer Kinder zum Beispiel aus Südamerika adoptiert, sollte wissen, dass dort Wurminfektionen sehr verbreitet sind".

 

mehr in der ÄrzteZeitung...

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